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Fahrt der Regenbogenklasse zum Baumkronenweg in Kopfing

Beste Rückmeldungen gaben die Kinder der Regenbogenklasse dem Waldpädagogen und Outdoor-Trainer Martin Haas, der für die erlebnispädagogische Gestaltung des Aufenthalts der Montessorischüler am Baumkronenweg in Kopfing, Oberösterreich verantwortlich war. Die Schülerinnen und Schüler fanden alles interessant, spannend und abwechslungsreich. Die Führung über den längsten Baumkronenweg der Welt enthielt Informatives über die Entstehung des Baumkronenweges und über die Besonderheiten des Sauwaldes.

Ein Lagerfeuer im Tipi mit Stockbrot und abschließender Nachtwanderung rundeten den ersten Aufenthaltstag ab. Eine aufregende Nacht in den gemieteten Baumhäusern stand bevor, wobei eines von den Jungs, eines von den Mädchen und eines von ihrem Lehrerinnenteam Evi Niederhofer und Barbara Rauch bewohnt wurde.

Der zweite Tag begann mit einem lustigen Spielevormittag, bei dem sowohl Geschicklichkeit als auch Teamgeist gefragt waren. Der Höhepunkt des Nachmittags war  ein Geocaching, eine moderne Form einer Schatzsuche.

In vier Gruppen aufgeteilt streiften die Kinder in Begleitung von Outdoorbetreuern und ihren Lehrkräften  drei Stunden durch den Wald, pro Gruppe ausgestattet mit einem GPS- Empfänger und den Koordinaten des Schatzes. Die Koordinaten mussten die Kinder durch Beantworten von Fragen zum Baumkronenweg und zum Thema „Wald“ ermitteln.  Zehn Schätze konnten die begeisterten Schülerinnen und Schüler ausfindig machen, worauf sie außerordentlich stolz waren.  Ein Landart- Bild einer jeden Gruppe setzte den Schlusspunkt des zweiten Tages.

In den Pausen und am Vormittag des letzten Tages nutzten die Kinder die herrlichen Spielplätze mit Barfußpfad, Niederseilgarten, Riesenhängematte,

Klangorgel, Gleichgewichtsstationen, Riesenschaukel, Labyrinth und vielem mehr.

Müde, aber glücklich und reich an neuen Erfahrungen und Erlebnissen traten die Kinder wieder ihre Heimreise an.